Die Pflanze der Woche
CHRYSANTHEMUM X GRANDIFLORUM-HYBRIDEN

Rasenpflege im Herbst
GRANDISCHLAUFUCHS
Tipps:
- Mähen: Im Herbst sollte der Rasen regelmäßig gemäht werden, bis das Wachstum im späten Herbst stoppt. Halten Sie die Rasenhöhe konstant und schneiden Sie nicht mehr als ein Drittel der Grashöhe auf einmal ab.
- Belüften: Belüften Sie den Rasen im Herbst, um die Bodenbelüftung zu verbessern. Dies hilft, Staunässe zu vermeiden und fördert das Wachstum von gesundem Gras.
- Düngen: Im Herbst ist es wichtig, den Rasen zu düngen, um ihn auf den Winter vorzubereiten. Verwenden Sie einen speziellen Herbstdünger, der reich an Kalium ist, um die Widerstandsfähigkeit gegen Frost zu erhöhen.
- Entfernen Sie Laub und Schmutz: Entfernen Sie regelmäßig Laub, Äste und andere Ablagerungen von der Rasenfläche. Diese können den Rasen ersticken und Schimmelbildung fördern.
- Bewässerung: Reduzieren Sie die Bewässerung im Herbst, besonders wenn es regelmäßig regnet. Der Rasen benötigt weniger Wasser, da das Wachstum verlangsamt wird.
- Kahlstellen reparieren: Nutzen Sie den Herbst, um kahle Stellen im Rasen zu reparieren. Verwenden Sie Grassamen, um diese Bereiche zu überdecken, und halten Sie sie feucht, bis das neue Gras gut gewachsen ist.

Garten mit Wohlfühlfaktor
Gartenneugestaltung
Welche Pflanzen passen zu uns?
- Standort: Schaut euch euren Garten oder eure Wohnung an. Bekommt ihr viel Sonnenlicht, oder ist es eher schattig?
- Klima: Wo lebt ihr? Das Klima in eurer Region bestimmt, welche Pflanzen gut gedeihen können.
- Pflegeaufwand: Wie viel Zeit könnt ihr den Pflanzen widmen? Einige Pflanzen brauchen mehr Pflege als andere.
- Allergien: Gibt es Allergien in eurer Familie? Dann solltet ihr allergenfreie Pflanzen in Erwägung ziehen.
- Zweck: Wollt ihr Pflanzen zur Dekoration, zum Essen, für den Duft oder vielleicht als Schädlingsabwehr?
Abhängig von diesen Faktoren könnt ihr Pflanzen auswählen, die zu euch passen. Hier sind ein paar Beispiele:
- Sonniger Garten: Sonnenblumen, Lavendel, Rosmarin, Geranien.
- Schattiger Garten: Farne, Hostas, Stiefmütterchen.
- Zimmerpflanzen: Zamioculcas zamiifolia (Glücksfeder), Sansevieria (Schwiegermutterzunge), Ficus elastica (Gummibaum), Efeutute.
- Für Anfänger: Bogenhanf, Gänseblümchen, Kapkörbchen.
- Duftende Pflanzen: Jasmin, Lavendel, Minze.
- Gemüsegarten: Tomaten, Paprika, Salat, Basilikum, Thymian.
Das sind nur ein paar Ideen. Denkt daran, die Pflegeanforderungen jeder Pflanze zu überprüfen, um sicherzustellen, dass sie gut in eurem Standort und eurem Lebensstil gedeihen kann. Viel Spaß beim Pflanzen!
Klimawochen 2023 – Save the Date
Dach- und Gebäudebegrünung
Wann: 22.09.2023 - 12–18 Uhr
Wo: TextilWERK Bocholt, Sky Lounge, Industriestraße 5, 46395 Bocholt
Keine Anmeldung erforderlich, kostenfrei
Das neue Garten Paradies
vorher – nachher



Wild und doch gepflegt!
Der Insekten-freundliche Garten
Wusstet ihr, dass ein insektenfreundlicher Garten viele Vorteile bietet?
1. Insekten wie Bienen und Schmetterlinge sind unverzichtbare Bestäuber für Pflanzen. Ein insektenfreundlicher Garten fördert ihre Anwesenheit und unterstützt somit die Bestäubung von Obstbäumen, Gemüsepflanzen und Blumen.
2. Insekten wie Marienkäfer und Florfliegen sind natürliche Feinde von Schädlingen wie Blattläusen. Wenn sie in deinem Garten willkommen sind, helfen sie dabei, den Einsatz von Pestiziden zu reduzieren.
3. Insektenfreundliche Gärten ziehen eine Vielzahl von Insektenarten an, was die biologische Vielfalt fördert. Dadurch entsteht ein ökologisches Gleichgewicht und du kannst eine breite Palette faszinierender Kreaturen beobachten.
4. Viele Insektenarten sind gefährdet. Durch die Schaffung eines insektenfreundlichen Gartens trägst du zum Erhalt und Schutz bedrohter Arten bei.
Urlaubszeit = Giesserservicezeit!
Wichtig in den Sommermonaten
Die richtige Rasenpflege im Sommer
GRANDI SCHLAUFUCHS
Der Sommer ist eine entscheidende Zeit für die Rasenpflege, da besondere Aufmerksamkeit erforderlich ist, um Schäden durch hohe Temperaturen und Trockenheit zu vermeiden. Um sicherzustellen, dass Ihr Rasen gesund und lebendig bleibt, ist es wichtig, die richtige Pflegepraxis zu befolgen. Hier sind einige wesentliche Tipps und Richtlinien für die Rasenpflege im Sommer:
1. Optimale Schnitthöhe beibehalten: Beim Mähen des Rasens im Sommer ist es entscheidend, die Schnitthöhe entsprechend anzupassen. Für Ziergärten sollten Sie eine Höhe von 2-3 cm anstreben, während für Spiel- und Sportrasen eine Höhe von 3-4 cm empfohlen wird. Kehren Sie nach dem Urlaub allmählich zur regulären Schnitthöhe zurück. Bei extrem heißem Wetter kann das Gras etwas länger gelassen werden, um die Verdunstung zu reduzieren und Feuchtigkeit zu sparen.
2. Richtige Bewässerung: Ausreichende Bewässerung ist während trockener Perioden entscheidend. Vermeiden Sie ständige Feuchtigkeit, da übermäßig feuchtes Gras anfälliger für Krankheiten ist. Die beste Zeit zum Bewässern ist morgens, wenn der Boden kühler ist und die Wasserverdunstung reduziert wird. Die erforderliche Wassermenge hängt von Faktoren wie Baumbedeckung, Niederschlagsmenge und Bodentyp ab. Ein Spatentest kann helfen festzustellen, ob ausreichend Wasser aufgetragen wurde. Wenn der Boden bis zu einer Tiefe von 15 cm feucht ist, war die Bewässerung ausreichend.
3. Düngen mit Rasendünger für den Sommer: Die Nährstoffe, die durch die Frühjahrsdüngung bereitgestellt wurden, können im Sommer erschöpft sein. Verwenden Sie zur Unterstützung der Nährstoffbedürfnisse Ihres Rasens einen speziell formulierten Langzeit-Rasendünger für die Sommersaison (NPK 20-5-20). Diese Art von Dünger liefert Nährstoffe für bis zu 14 Wochen, verbessert die Widerstandsfähigkeit des Grases und hilft beim Regulieren des Wasserhaushalts. Bei verdichteten oder sauren Böden wird empfohlen, natürlichen Kalk und Huminsäuren aufzutragen, um die Wurzel- und Bodenaktivität zu fördern.
4. Richtige Unkraut- und Schädlingsbekämpfung: Der Sommer kann ein erhöhtes Risiko für Unkrautwachstum und Schädlingsbefall mit sich bringen.









